Fehlende Beleuchtung am SUP kann teuer werden
Viele Stand-Up-Paddler genießen nicht nur sonnige Tage, sondern auch die Abendstunden oder eine frühe Morgenrunde. Doch was viele unterschätzen: SUP ohne Beleuchtung ist nicht nur gefährlich, sondern kann auch teuer werden. Auf dem Wasser gelten klare Regeln zur Lichtpflicht für SUPs, die jeder kennen sollte.
SUP Beleuchtung – warum sie unverzichtbar ist
Ein SUP-Board ist klein, flach und schwer zu erkennen. Besonders in der Dämmerung oder Dunkelheit übersehen Motorboote, Segler oder andere Wassersportler leicht ein unbeleuchtetes Board. Eine gute LED Beleuchtung am SUP erhöht deine Sichtbarkeit enorm und sorgt für echte Stand Up Paddling Sicherheit.
Gesetzliche Vorgaben zur Lichtpflicht SUP
- Binnengewässer: Auf Flüssen und Seen muss ein SUP mindestens eine weiße Rundumleuchte oder Taschenlampe mitführen, die jederzeit sichtbar ist.
- Küstengewässer: Nach den internationalen Kollisionsverhütungsregeln (KVR) gilt ebenfalls: Ein weißes Licht muss rundum sichtbar sein.
- Bußgelder: Wer gegen die SUP Lichtpflicht verstößt, riskiert Verwarnungen und Bußgelder von 20 bis 60 Euro – bei einem Unfall können die Kosten deutlich höher ausfallen.
Welche SUP Beleuchtung ist sinnvoll?
Wasserdichte LED-Rundumlichter – am besten direkt am Board oder an der Schwimmweste befestigt.
Stirnlampen – gut als Zusatz, aber nicht allein ausreichend.
Solar- und USB-Lampen – nachhaltig, leicht aufladbar und ideal für längere Touren mit Solarmodul am SUP.

Fazit: Sicherheit geht vor
Ohne SUP Beleuchtung riskierst du nicht nur Bußgelder, sondern vor allem deine eigene Sicherheit. Eine wasserdichte, helle LED-Lampe gehört daher in jedes SUP-Equipment. Wer regelmäßig in der Dämmerung oder nachts paddelt, sollte unbedingt auf die gesetzlich vorgeschriebene Lichtpflicht achten. So bleibst du sicher, sichtbar und kannst deine Touren entspannt genießen.
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